gandhi-preis.de | Schulen
16489
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-16489,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,vss_responsive_adv,vss_width_768,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-13.7,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.5,vc_responsive

Teilnehmende Schulen

Der Gandhi-Preis wurde erstmals 1998 an der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Düsseldorf verliehen. Mitte 2019 nahmen insgesamt acht Schulen am „Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung“ teil.

Jede der Schulen verleiht den Preis jährlich an mindestens eine Person oder Gruppe.

Die Preisträger/innen gehören den Teilgruppen Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern oder Angestellte der Schulgemeinde an.

Teilnehmende Schulen

Comenius Gymnasium Düsseldorf

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2015.

Frida Levy Gesamtschule Essen

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2015.

Henry Ford Realschule Köln

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2013.

Gustav Heinemann Gesamtschule Dortmund

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2006.

Johann-Gutenberg Realschule Dortmund

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2005.

Joseph-Beuys Gesamtschule Düsseldorf

Verleiht den Gandhi-Preis seit 1998

Wünschen Sie eine Kooperation?

Wir würden uns über eine Kooperation mit Ihnen freuen!

Bisherige PreisträgerInnen & ihr Engagement

Bis Mitte 2019 gab es an acht Schulen insgesamt 350 Preisträger/innen an acht Schulen.

Bis Mitte 2019 gab es an acht Schulen insgesamt etwa 350 Preisträger/innen (Einzelpersonen und Gruppen). Die Anlässe zur Verleihung des Gandhi-Preises waren zu etwa 40 Prozent das Engagement von Schülern und Schülerinnen sowie Lehrern und Lehrerinnen in den Bereichen Streitschlichtung und Anti-Mobbing; etwa 47 Prozent der Anlässe hatten mit friedlichem und gerechtem Zusammenleben zu tun, bei etwa 5 Prozent war zivilcouragiertes Handeln der Grund.

8 Prozent der Preisträger/innen hatten sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur

gewaltfreien Veränderung von Strukturen gemacht.

Die Preisträger/innen waren überwiegend Schüler/innen der Schulgemeinden, manchmal waren es auch Lehrer/innen, seltener Eltern oder schulische Angestellte.

Gewaltfreie Veränderung von Strukturen
8%
Streitschlichtung & Anti-Mobbing
40%
Friedliches und gerechtes Zusammenleben
47%
Zivilcouragiertes Handeln
5%
...und wir freuen uns auf mehr!
100%