gandhi-preis.de | Kooperation mit Schulen & Institutionen
16489
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-16489,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,vss_responsive_adv,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-10.0,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0,vc_responsive

Kooperationen mit Schulen & Institutionen

Der Gandhi-Preis wurde erstmals 1998 an der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Düsseldorf verliehen. Mitte 2016 nahmen insgesamt acht Schulen am „Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung“ teil.

Jede der Schulen verleiht den Preis jährlich an mindestens eine Person oder Gruppe.

Die Preisträger/innen gehören den Teilgruppen Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern oder Angestellte der Schulgemeinde an.

Teilnehmende Schulen

Comenius Gymnasium Düsseldorf

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2015.

Frida Levy Gesamtschule Essen

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2015.

Robert Schumann Europaschule Willich

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2014.

Henry Ford Realschule Köln

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2013.

Gustav Heinemann Gesamtschule Dortmund

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2006.

Johann-Gutenberg Realschule Dortmund

Verleiht den Gandhi-Preis seit 2005.

Joseph-Beuys Gesamtschule Düsseldorf

Verleiht den Gandhi-Preis seit 1998

Kooperationsangebote

Die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. kann Kooperationspartnern folgende Angebote machen:
  • Ausleihe einer Wanderausstellung mit großformatigen Roll-Ups
  • Unterstützung beim Beschluss von Gremien zur Preisverleihung
  • Hilfestellung bei der Suche nach Preisgeld-Spendern
  • Entscheidungsbeteiligung über nominierte Preisträger/innen
  • Aktive Teilnahme an der Preisverleihung
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit
  • Übergabe der Geldspenden an die betreffende Schule
  • Einladungen der Spender/innen zur Preisverleihung
  • Steuerlich absetzbare Spendenquittungen für Spender/innen

Bisherige PreisträgerInnen & ihr Engagement

Bis Mitte 2016 gab es an acht Schulen insgesamt 300 Preisträger/innen an acht Schulen.

Bis Mitte 2016 gab es an acht Schulen insgesamt fast 300 Preisträger/innen (Einzelpersonen und Gruppen). Die Anlässe zur Verleihung des Gandhi-Preises waren zu etwa 54 Prozent das Engagement von Schülern und Schülerinnen sowie Lehrern und Lehrerinnen in den Bereichen Streitschlichtung und Anti-Mobbing; etwa 21 Prozent der Anlässe hatten mit sozialem Engagement zu tun, bei etwa 6 Prozent war zivilcouragiertes Handeln der Grund.

19 Prozent der Preisträger/innen hatten sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur

gewaltfreien Veränderung von Strukturen gemacht.

Die Preisträger/innen waren überwiegend Schüler/innen der Schulgemeinden, manchmal waren es auch Lehrer/innen, seltener Eltern oder schulische Angestellte.

Gewaltfreie Veränderung von Strukturen
19%
Streitschlichtung
27%
& Anti-Mobbing
27%
Soziales Engagement
21%
Zivilcouragiertes Handeln
6%
...und wir freuen uns auf mehr!
100%

Kooperationen zu Institutionen

Seit dem Jahr 2012 gibt es eine Kooperation des Gandhi-Preises mit den Freunden von Ekta Parishad.

Ein Hauptanliegen der „Freunde von Ekta Parishad e.V.“ ist die öffentliche Darstellung der Hintergründe, Aktionen und Auswirkungen der Tätigkeit von Ekta Parishad (Solidarischer Bund) in Indien (vor allem dem ländlichen Zentralindien) und in der Welt.

Sie arbeitet darauf hin, benachteiligte Menschengruppen durch Anwendung und Befürwortung gewaltloser Methoden (im Sinne Gandhis) zu befähigen und zu stärken.

Für die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. und die am Gandhi-Preis beteiligten Schulen ist sie damit ein idealer Partner im globalen Bemühen um mehr Gerechtigkeit.