gandhi-preis.de | Gandhi-Preis für Zivilcourage & Gewaltfreie Veränderung
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Gandhi-Preis für Zivilcourage & Gewaltfreie Veränderung

Wer ist Mahatma Gandhi?

Kaum jemand hat im 20. Jahrhundert im sozialen und politischen Bereich so revolutionierend gewirkt wie Mahatma Gandhi.

Mit seinem Handlungskonzept des gewaltfreien Widerstands hat er in jahrzehntelangen Anläufen und mit immer neuen und neuartigen Mobilisierungsaktionen Indien zur ersehnten Unabhängigkeit geführt.

 

Mit der Aktiven Gewaltfreiheit hat er der Welt einen neuen Weg politischer Auseinandersetzung geschenkt, der als Alternative zu Gewalt und Krieg mithelfen könnte, Unrecht ohne Blutvergießen zu überwinden und Konflikte ohne Opfer und Zerstörung zu lösen.

Warum gibt es den Gandhi-Preis?

Mit dem Gandhi-Preis für Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung zeichnet die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. zusammen mit kooperierenden Schulen und Institutionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus, die zivilcouragiert gehandelt oder Initiativen zur Entwicklung einer gewaltfreien Gesellschaft gezeigt haben.

Wer dazu beiträgt, Streit zu schlichten, Gewaltsituationen zu deeskalieren, Empathie für Benachteiligte zu zeigen, Konflikte im Haus zu „meistern“, Diskriminierungen abbauen zu helfen oder sich aktiv für Frieden einzusetzen, kann die Erfahrung machen, dass Veränderung möglich ist und sich lohnt.

Wofür gibt es den Gandhi-Preis?

Bis Mitte 2016 gab es an acht Schulen insgesamt fast 300 Preisträger/innen (Einzelpersonen und Gruppen). Die Anlässe zur Verleihung des Gandhi-Preises:

Bei etwa 54 Prozent ging es um das Engagement von Schülern und Schülerinnen sowie Lehrern und Lehrerinnen in den Bereichen Streitschlichtung und Anti-Mobbing.
Etwa 21 Prozent der Anlässe hatten mit sozialem Engagement zu tun.
Bei etwa 6 Prozent war zivilcouragiertes Handeln der Grund.
19 Prozent der Preisträger/innen hatten sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur gewaltfreien Veränderung von Strukturen gemacht.

Die Preisträger/innen waren überwiegend Schüler/innen der Schulgemeinden, manchmal waren es auch Lehrer/innen, seltener Eltern oder schulische Angestellte.

Wer erhält den Gandhi-Preis?

Der Gandhi-Preis wird an den beteiligten Schulen jährlich mindestens einer Person oder einer Gruppe verliehen. Jedes Mitglied der Schulgemeinde kann Personen vorschlagen, die Zivilcourage gezeigt oder Initiativen zur gewaltfreien Veränderung ergriffen haben (Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern, Bedienstete…).

Wer dazu beiträgt, Streit zu schlichten, Gewaltsituationen zu deeskalieren, Empathie für Benachteiligte zu zeigen, Konflikte im Haus zu „meistern“, Diskriminierungen abbauen zu helfen oder sich aktiv für Frieden einzusetzen, kann die Erfahrung machen, dass Veränderung möglich ist und sich lohnt.

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